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Newsletter: Mental Health: Notruf der Schüler*innen I Podcast mit Ferdi Stebner: Selbstregulation und Gesundheit I Schule ohne Noten

21 Prozent der Schüler*innen bezeichnen sich als psychisch belastet. Jeder Fünfte. Das zeigt das aktuelle Deutsche Schulbarometer der Robert Bosch Stiftung. Die Bundesschülerkonferenz hat Ende Oktober reagiert und einen mutigen Zehn-Punkte-Plan vorgestellt. „Das ist ein Notruf“, sagt ihr (ehemaliger) Generalsekretär Quentin Gärtner. Die Forderungen der Bundesschülerkonferenz sind klar: mehr Schulsozialarbeiter*innen, mehr Schulpsycholog*innen, mentale Gesundheit als Querschnittsaufgabe im Unterricht, bessere Schulstrukturen mit individueller Förderung und mehr Pausen.

Wie kann Schule zu einem Ort werden, der nicht belastet, sondern stärkt? Der nicht kontrolliert, sondern Vertrauen schenkt? Die Antwort liegt in der Qualität von Beziehungen – zu sich selbst, zwischen Lehrenden und Lernenden, im Bewertungsprozess und im Austausch zwischen Schulen.

In diesem Newsletter zeigen wir dir, wie das konkret aussehen kann. Ferdi Stebner erklärt in der neuesten Folge unseres Podcasts „Mutmacher Schule“, wie selbstreguliertes Lernen jungen Menschen hilft, ihre Emotionen zu regulieren und mit Stress umzugehen. Juliane Rau beleuchtet im Podcast „Die Lernbegleiterin“ den Rollenveränderung von Lehrkräften – vom Wissensvermittler zum Beziehungsgestalter. Und wir zeigen, wie Schule ohne Noten funktioniert – am Beispiel der Anne-Frank-Schule Bargteheide, die auf dialogbasierte Leistungsbeurteilung setzt.

Herzliche Grüße und ganz viel Mut für die nächsten Schritte
wünschen:

Anne und Tanja aus dem beWirken-Team

 

Inhalt

🎙️ Neue Podcast-Folge mit Ferdi Stebner: Warum Selbstregulation mehr ist als eine Lernmethode

 

Beziehung zu sich selbst – das klingt abstrakt. Ist es aber nicht. Es geht darum, die eigenen Emotionen zu regulieren, Motivation aufrechtzuerhalten und sich von Ablenkungen nicht abbringen zu lassen. Kurz: selbstreguliert zu lernen. Und genau das ist eine Kompetenz, die hilft, mit Druck und Stress besser fertigzuwerden und die resilient macht.

 

In der neuen Episode unseres Podcasts „Mutmacher Schule“ spricht unsere Geschäftsführerin Judith Holle mit Prof. Dr. Ferdinand Stebner, Bildungswissenschaftler an der Universität Osnabrück und Edu-Influencer, über seinen Forschungsschwerpunkt: die Verbindung zwischen Selbstregulation und Gesundheit. „Wenn ich in der Selbstregulation besser bin, dann kann das womöglich einen relativ direkten Effekt auf meine Gesundheit haben“, erklärt Ferdi Stebner im Gespräch. Er zeigt, wie Selbstregulation hilft, Stress zu bewältigen, Prokrastination zu vermeiden und sogar Depressionen vorzubeugen.

 

Selbstreguliertes Lernen klingt sperrig. Ist es aber nicht. Es geht darum, innere Prozesse bewusst zu steuern: Motivation, Emotionen, Ziele. „Selbstreguliertes Lernen heißt nicht, alleine zu lernen“, sagt Ferdi Stebner in unserem Podcast. Im Gegenteil: Gerade in der Gruppe wird Ko-Regulation wichtig. „Ich bin ja nicht erträglich für die anderen, wenn ich mich überhaupt nicht im Griff habe.“

 

Seine Botschaft: Einmalige „Lernen lernen“-Stunden bringen nichts. Selbstregulation muss Teil der Schulkultur werden. Schule sollte ein Ort sein, an dem Menschen ankommen können – wo sie sich gesehen fühlen und ihre Bedürfnisse zählen.

 

Ferdi Stebner setzt seine Forschung in die Praxis um: Im Projekt DigiSchuKuMPK entwickelt er mit fünf Universitäten eine Schulkultur des selbstregulierten Lernens an Ganztagsgrundschulen – digital gestützt und multiprofessionell. Und in dem Podcast „SchulPausenPädagogik“ wirft er regelmäßig einen aktuellen Blick auf das Bildungssystem. Außerdem macht er in seinem YouTube-Film „Psychische Gesundheit in Schule – Das sagt die Praxis“ auf die psychische Gesundheit von Schüler*innen aufmerksam – ein Appell an Politik, Schulen und Universitäten, endlich zu handeln.

 

Hör rein und lass dich inspirieren! Die Episode findest du ab dem 20. November auf unserer Website, bei SpotifyApple Podcasts und Amazon Music.

📻 Fairness statt Gleichheit – Juliane Rau im Podcast „Die Lernbegleiterin“

Wie können Lehrkräfte Schüler*innen individuell begleiten und dabei unterstützen, ihre eigenen Lernprozesse zu steuern? Wie wird aus Theorie gelebte Beziehung im Klassenzimmer?

 

Genau darum geht es wiederum in einem Podcast-Gespräch, zu dem unsere Lernbegleitungsexpertin Juliane Rau geladen war. Die Karikatur von Hans Traxler kennen viele: Ein Elefant, ein Fisch, ein Vogel, ein Affe – alle sollen die gleiche Aufgabe meistern, nämlich auf den Baum klettern. Das Bild zeigt den Unterschied zwischen Gleichheit und Fairness. Fairness bedeutet: Alle erhalten die Unterstützung, die sie brauchen. Und genau hier setzt Lernbegleitung an.

 

Beziehung statt Kontrolle. Vertrauen statt Bewertung. Lernbegleitung bedeutet: sehen, hören, ernst nehmen. Wie verändert sich meine Rolle, wenn ich Schüler*innen nicht kontrolliere, sondern begleite? – Die Antwort: vertrauensvolle Beziehungen. Sie sind die Grundlage für mentale Gesundheit. Wenn Schüler*innen sich gesehen fühlen, wenn sie Unterstützung statt ständiger Bewertung erfahren – dann kann Schule zu einem Ort werden, der stärkt statt belastet.

Über das Potenzial von Lernbegleitung, Wege zu dieser Haltung und die Bedeutung von Hospitationen spricht Juliane in der Folge 9 des Podcasts „Die Lernbegleiterin“ von und mit Lena Maria Kesting. Juliane bringt sechs Jahre Erfahrung als Lehrerin mit, hat bei beWirken die Fortbildungsreihe „Lernbegleiter Journey“ mitentwickelt und gibt regelmäßig Workshops zum Thema.

 

Du möchtest selbst Lernbegleiter*in werden? Wir bieten verschiedene Formate an, etwa die Lernbegleiter Journey digital in 8 Modulen (Start im März 2026), den Lernbegleiter-Selbstlernkurs oder als Einstieg den Fortbildungstag „Vom Lehren zur Lernbegleitung“ für euer Kollegium.

🎯 Good Practice: Schule ohne Noten – die Anne-Frank-Schule Bargteheide

„Ich habe das Gefühl: Alles, was ich an Feedback gebe, geht kaputt, sobald es zur Note wird.“ Das formulierte ein Teilnehmer unseres Good-Practice-Workshops „Dialogbasierte Leistungsbeurteilung“ am 17. November. Dabei durften wir gemeinsam mit 50 Teilnehmenden hinter die Kulissen der Anne-Frank-Schule Bargteheide schauen – um zu verstehen, was passiert, wenn Beziehung an die Stelle von Bewertung tritt.

 

Die schleswig-holsteinischen Gemeinschaftsschule zeigt seit über zehn Jahren, wie Lernen gelingen kann – ganz ohne Ziffernnoten und schriftliche Zeugnisse in den Klassenstufen 5 bis 7. Statt klassischer Bewertungssysteme stehen an der Schule, die 2013 mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet wurde, zwei Elemente im Mittelpunkt:
 
→ Portfolioarbeit mit vielfältigen Lernprodukten und reflexiven Elementen
→ Lernentwicklungsgespräche mit Schüler*in, Eltern und Lehrkräften (halbjährlich, 30 Minuten, Portfolio als Gesprächsgrundlage)
 
🎯 Ziel ist es dabei, den Lernenden individuell aussagekräftige Rückmeldung und Beratung zu bieten, ihre Stärken sichtbar zu machen, Lernziele gemeinsam zu formulieren, Lernfortschritte wertzuschätzen und mit all dem die Selbstwirksamkeit der Schüler*innen zu fördern.
 

Was sagt die Forschung?

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel hat eine Vier-Jahres-Studie zur alternativen Art der Leistungsbeurteilung an der Anne-Frank-Schule wissenschaftlich begleitet. Das Ergebnis: Die Motivation der Lernenden steigt. Die Lernzielorientierung wird gestärkt. Schüler*innen übernehmen Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess.

 
Die Chancen der dialogbasierten Leistungsbeurteilung mit Portfolios:
  • Stärkenorientierung und Wertschätzung
  • Förderung vorteilhafter Motivationsformen
  • Förderung eines realistischen, differenzierten und positiven Selbstkonzepts
  • Förderung wertvoller Kompetenzen durch das Beurteilungssystem selbst (u.a. das Setzen eigener Ziele)
  • individueller Beurteilungsmaßstab, Fokus auf Lernfortschritte
  • dialogischer Charakter und größere Partizipation der Schüler*innen
Wenn ihr darüber nachdenkt, eure Schule in diese Richtung zu entwickeln, meldet euch gern für ein unverbindliches Erstgespräch bei uns – unter schulentwicklung@bewirken.org oder über dieses Formular.

Björn Adam beim Deutschen Schulleitungskongress 2023

🎤 DSLK: Triff uns in Düsseldorf!

Ende November wird Düsseldorf zum Hotspot für Schulentwicklung: Vom 27. bis 29. November findet am Rhein der Deutsche Schulleitungskongress statt. Auch wir von beWirken sind dabei.

Unser Mitgründer Björn Adam stellt am Freitag, 28.11., 13:30–14:30 Uhr seine These von der „800.000-Lehrkräfte-Falle“ vor. Wie können wir Lernen so organisieren, dass es nicht von der Verfügbarkeit einzelner Lehrkräfte abhängt? Die Grundgedanken hat er bereits hier für Bildung.Table formuliert.

Unsere Geschäftsführerin Judith Holle ist am Donnerstag, 27.11. gleich in drei Formaten zu Gast:

  • Schulentwicklungs-Café (12:15–13:45 Uhr) – Austausch in entspannter Atmosphäre
  • Live-Podcast-Talk über die Gelingensbedingungen und Herausforderungen von Schulentwicklung (14:00–14:30 Uhr) mit Arist von Hehn (Schule im Aufbruch), moderiert von Clarissa Corrêa da Silva
  • Schulentwicklungs-Werkstatt (16:00–17:30 Uhr) – agile Werkzeuge für neue Lernkultur

Das Programm des DSLK bietet dir die Möglichkeit, aus verschiedenen Fachforen zu wählen: Forum Digitale Schule und KI, Forum Startchancen-Programm, Forum Zeitgemäße Lernorte und das Zukunftsforum Bildung. Dich erwarten Impulse von Aladin El-Mafaalani, einer der wichtigsten Stimmen in der Debatte um Bildungsgerechtigkeit und gesellschaftlichen Wandel, Florence Brokowski-Shekete, der ersten schwarzen Schulamtsdirektorin Deutschlands, Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar und Diana Knodel von fobizz.

Noch kein Ticket? Besonders interessant: Mit dem Teamticket sparst du ab zwei Personen aus deinem Schulleitungsteam. Und wer sich für den Intensivtag am 27. November anmeldet, kann aus einem breiten Workshop-Angebot wählen – von Best Practice der Alemannenschule Wutöschingen bis zu KI-Tools für Schulleitungen. Alle Infos und Tickets findest du hier.

Wir freuen uns auf inspirierende Gespräche, neue Perspektiven und den Austausch mit dir vor Ort!

🚀 Neue Kooperation mit Kunstundstunde – Praxis trifft Vision

Du träumst von einer besseren Schule, aber dein Kollegium ist skeptisch? Du willst etwas verändern, aber deine Schulleitung zieht nicht mit? Genau hier setzt Kunstundstunde an: Die von der Lehrerin Leonie Feitenhansl gegründete Community und Online-Plattform richtet sich an Lehrkräfte, die im Kleinen anfangen wollen, etwas anders zu machen – im eigenen Klassenzimmer, mit den eigenen Schüler*innen.

„Unsere Vision ist es, eine Plattform zu schaffen, die Lehrkräften, Eltern und Schulen dabei hilft, eine Lernkultur zu entwickeln, die die Bedürfnisse der Schüler in den Mittelpunkt stellt“, so die Macher*innen rund um Leonie.

Was bietet Kunstundstunde konkret?

  • Praxisnahe Online-Fortbildungen zu Themen wie Schmetterlingspädagogik, Resilienz, Churer Modell oder andere offene Lernformen
  • Direkt einsetzbare Unterrichtsmaterialien für schülerzentriertes Lernen
  • Austauschformate mit anderen Lehrkräften, die ähnliche Wege gehen

Das Zielbild ist eine Schule, „die sich von starren Strukturen befreit und Platz für schülerzentriertes Lernen schafft“ und „die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch die Persönlichkeiten und Potenziale jedes Einzelnen fördert“. Dieses Ziel teilen wir – und freuen uns, zukünftig mit Kunstundstunde zu kooperieren und gemeinsam Wirkung zu entfalten.

Gefreut haben wir uns natürlich auch über die Tatsache, dass die beiden für November angesetzten Webinare von beWirken-Lernbegleitungsexpertin Juliane Rau auf Kunstundstunde innerhalb kürzester Zeit ausgebucht waren. Das zeigt, dass wir mit unseren Themen „eigenverantwortliches Lernen“ und „Lerncoaching“ (zur Warteliste für den 27.11.) einen Nerv treffen und der Bedarf nach Fortbildung und Austausch in diesem Bereich groß ist! 

Leonie Feitenhansl, Lehrerin aus Leidenschaft, Gründerin von Kunstundstunde und Influencerin mit über 80.000 Follower*innen auf Instagram. Foto: Martin Stier

Podcast-Ankündigung: Leonie Feitenhansl in „Mutmacher Schule“ 🎙️

Leonies Leidenschaft und Mut, sich als einzelne Lehrkraft an einer bayerischen Grundschule auch gegen einen Großteils des Kollegiums Veränderung für ihre Schüler*innen zu erkämpfen, haben uns enorm beeindruckt. Insofern freuen wir uns außerdem riesig, dir für Januar jetzt schon eine „Mutmacher Schule“-Folge mit Leonie ankündigen zu dürfen. Judith spricht im Podcast mit ihr darüber, warum offenes Lernen sogar mehr Struktur braucht als frontaler Unterricht – und was du als einzelne Lehrkraft tun kannst, auch wenn deine Schulleitung oder dein Kollegium (noch) nicht mitziehen. 

Mehr auf kunstundstunde.de. Und schaut unbedingt auch auf Leonies Instagram-Kanal vorbei – Inspiration pur.

📣 Wir wachsen – und suchen dich!

Ja, wir wachsen weiter. Denn wenn Schule sich verändern soll, braucht es Menschen, die das möglich machen. Diesmal suchen wir zwei sehr unterschiedliche Profile – vielleicht ist ja deins dabei?

Leitung Skalierung Schulentwicklung (m/w/d)
Du kannst viele Bälle gleichzeitig in der Luft halten? Du denkst strategisch, packst aber auch mit an? Dann haben wir eine Aufgabe für dich: Du steuerst unser Schulentwicklungsteam, entwickelst regionale Cluster-Projekte und sorgst dafür, dass wir neue Zielgruppen erreichen. Eine Rolle, in der du wirklich etwas bewegst. Zur Stellenanzeige.

Verwaltung & Organisation (m/w/d)
Du liebst es, wenn Dinge rund laufen? Dann brauch wir genau dich. Du bist erste Anlaufstelle für Kund*innen, organisierst Veranstaltungen, pflegst digitale Systeme und sorgst dafür, dass unsere wachsende Organisation strukturiert bleibt. Ohne dich würde Vieles nicht laufen. Zur Stellenanzeige.

Wenn du jemanden kennst, für den das passen könnte – sag’s gerne weiter!

Gemeinsam Ideen entwickeln – beWirken-Teamtage im Juli 2025 in Hamburg. Foto: Xenia Blum

💡 Tipps aus dem Team

Lese-Tipp: John Hattie und die Individualisierungs-Falle

Individualisiertes Lernen klingt gut – aber zu viel Eigensteuerung kann das Lernen eher bremsen als beflügeln, sagt zumindest Bildungsforscher John Hattie. Auf der Konferenz Bildung Digitalisierung in Berlin warnte er vor falsch verstandener Individualisierung. Den Artikel auf dem Deutschen Schulportal findest du hier.
 

Podcast-Tipp: Deutscher Schulpreis 2025 – Wenn Kinder mitbestimmen dürfen

Sandra Scheffel, Schulleiterin der Maria-Leo-Grundschule und Gewinnerin des Deutschen Schulpreises 2025, zeigt im Metazeit-Podcast, wie Schule gelingen kann: Kinder entscheiden über ihre Lerninhalte, Beziehungen stehen im Mittelpunkt und der Schultag läuft plötzlich viel reibungsloser. Ein Gespräch voller Hoffnung und der Botschaft: Gebt nicht auf – die Kinder brauchen euch! Zur Episode.
 

Lese-Tipp: Lernen mit KI – aber wie?

Zwischen Hype und Überforderung fehlt oft die Orientierung: Was sollen Schüler*innen über, mit und durch KI lernen? Lehrer und Fortbildner Joscha Falck hat dazu ein Modell mit fünf Dimensionen entwickelt – von „Lernen trotz KI“ bis „Lernen ohne KI“. Zum Artikel.
 

Podcast-Tipp: Liberating Structures in der Schulentwicklung

„Das geht bei uns nicht, weil…“ – diesen Satz kennst du? Dann hör mal rein: Im Praxis-Podcast zu Liberating Structures spricht unsere Schulentwicklungsberaterin Martina Hölscher darüber, wie festgefahrene Strukturen aufgebrochen werden können. Zur Episode.

 

Veranstaltungs-Tipp: Baut eure Zukunft – Bildungswerkstatt am 25. November in Berlin

Wie bringen wir Schüler*innen dazu, Zukunft aktiv zu gestalten? Das Projekt „Baut eure Zukunft“ lädt am 25. November zur Bildungswerkstatt nach Berlin ein – ein inspirierendes Treffen, bei dem Jugendliche und Lehrkräfte gemeinsam an gesellschaftlichen Herausforderungen arbeiten. Mehr Infos und Anmeldung.

Unsere Infotermine & Workshops

Unsere Fortbildungen 

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